Therapie

Plasma Care

Neuartige Therapieverfahren für Wundheilungsprozesse

Innovative Wundversorgung

Fortschrittliche Wundheilungsprozesse durch Kaltplasma Applikationen mit dem Plasma Care

CE-zertifiziertes Medizinprodukt

Effektive Bakterienreduktion

Mobil einsetzbar und leicht zu bedienen

Setzen Sie auf richtungsweisende Therapieverfahren

Das Robert-Koch-Institut berichtet, dass sich in Deutschland mehr als 400.000 Patienten jährlich mit Krankenhauskeimen infizieren; die Todesrate beträgt zwischen 10.000 und 20.000 Patienten pro Jahr. Im europäischen Vergleich befindet sich Deutschland in Bezug auf die Anzahl an Krankenhausbetten auf Platz 1 und bezüglich der Krankenhauspatienten pro 1.000 Einwohner pro Jahr auf Platz 2. Forscher geben diese Fakten als maßgebliche Gründe für die vergleichsweise hohen Befundzahlen an.

Entscheiden Sie sich für Plasma Care©

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Woraus besteht Kaltplasma?

Der atmosphärische Kaltplasma setzt sich, als reaktiver Mix, zusammen aus: Licht, UV-Strahlung, Ionen, Elektronen sowie reaktivem Sauerstoff und Stickstoff-Spezies.

Kaltplasma regeneriert das Zellwachstum und regt z.B. die Wundheilung an. Zudem sind Kaltplasmabehandlungen als schmerzfrei anerkannt. 

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Was kann Kaltplasma?

Kaltplasma bewirkt, dass Bakterien, Multiresistente Keime, Sporen und Viren durch einen physikalisch-chemischen Prozess deaktiviert werden.

Selbst gegen Corona-Viren kann Kaltplasma einen wirksamen Effekt haben, wie erste Untersuchungen zeigen, die am Max-von-Pettenkofer Institut durchgeführt worden sind.

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Welche Vorteile hat Kaltplasma?

Das gasförmige Kaltplasma diffundiert an schwer erreichbaren Stellen und wirkt antimikrobiell.

Kaltplasma regeneriert das Zellwachstum und regt z.B. die Wundheilung an.  Zudem sind Kaltplasmabehandlungen als schmerzfrei anerkannt. 

Wirkungsweisen von Kaltplasma auf Bakterien

Kaltes Plasma bildet sich aus z.T. ionisiertem Gas, welches die Zellmembran in Mikrosekunden porosiert. Somit laufen interzelluläre Strukturen (inkl. Der DNA) Gefahr, zerstört zu werden. Hingegen sind menschliche eukaryotische Zellen durch den Zellkern, in dem die DANN liegt, erheblich besser geschützt. Anhand bisheriger Ergebnisse ist aufzuweisen, dass die Zellkerne und die DNA bei einer plasma care®️-Behandlung nicht beschädigt werden. Weder ist der Patient Strahlungen noch durch die Haut fließenden Strom ausgesetzt.

 

Durch den Zellkern und die zellulären Reparaturmechanismen sind menschliche Zellen gegen die plasmatische Wirkung geschützt. Zudem wurde in vitro beobachtet, wie zellbiologische Überlebensmechanismen durch vom Plasma verursachten oxidativen Stress stimuliert wurden. Dies könnte eine mögliche Erklärung dafür sein, dass bei einigen Patienten verbesserte Wundheilung beobachtet werden konnte.

Kaltes Plasma gegen das Coronavirus in ersten Tests wirksam

Kaltes atmosphärisches Plasma – also ionisierte Luft – kann SARS-CoV-2-Viren in Zellkulturen unschädlich machen und wird daher zum Einsatz bei der Behandlung von Covid-19-Patienten getestet. Viele schwer erkrankte Covid-19-Patienten kämpfen nicht allein mit dem Coronavirus. Etwa die Hälfte der Menschen, die künstlich beatmet wurden und trotzdem verstorben sind, hatten sich während ihres Krankenhausaufenthalts zusätzlich mit gefährlichen Bakterien angesteckt. 

Eine Therapie mit kaltem Plasma könnte solche Superinfektionen verhindern und außerdem die Gefahr, dass sich das Krankenhauspersonal mit dem Coronavirus ansteckt, reduzieren. Darauf deuten erste vorläufige Tests, in denen kaltes atmosphärisches Plasma – also ionisierte Luft – Sars-CoV-2 in Zellkulturen unschädlich machte. Um zu klären, ob kaltes Plasma tatsächlich bei der Behandlung der Erkrankung helfen kann, wurden nun Untersuchungen sowohl in Zellkulturen als auch mit Covid-19-Patienten initiiert. Das berichtet die Max-Planck-Gesellschaft.

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